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Die Region Karibik ist von zahlreichen Inselstaaten südöstlich von Nordamerika geprägt. Sie teilt sich in die Großen Antillen im Norden und die Kleinen Antillen im Osten auf. Hinzu kommen nordöstlich die Bahamas. Viele Inseln entstanden durch Vulkanismus und eignen sich aufgrund ihrer üppigen Regenwälder hervorragend für den Naturtourismus. Es herrscht ein tropisches Klima, mit ganzjährigen Tagestemperaturen von 25 bis 28 °C. Im Spätsommer und Frühherbst bedrohen Wirbelstürme einen großen Teil der Inseln. Nur die südlichen Inseln (Trinidad & Tobago, ABC‑Inseln) bleiben verschont.
Kulturell sind die Inseln sehr heterogen. Neben den indigenen Völkern leben hier die Nachfahren der europäischen Kolonialherren. Je nach Insel sprechen die Menschen Englisch, Französisch, Spanisch oder Niederländisch. Ferner leben auf den Inseln Nachfahren afrikanischer Menschen. Sie wurden einst von den Europäern als Sklaven auf die Inseln gebracht.
Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig in der Karibik. Berühmt ist die Karibik für ihr musikalisches Erbe, etwa den Reggae (Jamaika), die Salsa (Kuba) und den Merengue (Dominikanische Republik).
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