Börse: Die Geldpolitik bleibt das beherrschende Thema

Geldpolitik - EZB - Foto: Achim Weidner from Pixabay

Nachdem die Börsen am Anfang der Woche unter Druck gerieten, sorgte ein Fed-Gouverneur für Entspannung. Die Kurse an der Börse werden weiterhin von der Geldpolitik und der Inflation bestimmt. Die EZB legt am Donnerstag vor, die Fed folgt mit ihrer Zinsentscheidung in der darauffolgenden Woche.

Inflation bleibt weiterhin zu hoch

Die Inflation bleibt weiterhin eines der vorherrschenden Themen an den Börsen. Sie bestimmt die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) maßgeblich. Deren Entscheidungen betreffen jedoch nicht nur die USA, sondern wirken weit über die Grenzen hinaus. Die Stärke der US-Wirtschaft beeinflusst letztlich auch die Unternehmen in der Eurozone oder in China. 

Als Fed-Chairman Kevin Warsh in der vergangenen Woche die hohe Teuerung in den USA thematisierte, interpretierten die Marktteilnehmer dies als Zinserhöhung. Aus verschiedenen Gründen äußerte ich mich bereits in der Vorwoche skeptisch gegenüber einer Straffung der Geldpolitik. Gestern sah ich mich durch US-Notenbankgouverneur Christopher Waller bestätigt, der sich bei anhaltenden Anzeichen einer nachlassenden Inflation offen für ein vorläufiges Abwarten zeigte.

Zinserhöhung oder nicht?

Waller machte einen potenziellen Zinsschritt maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Inflation abhängig. Diese schien zuletzt zwar leicht zu sinken, verharrt jedoch weiterhin auf einem zu hohen Niveau. Die in dieser Woche veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes (ISM) sprechen eher dafür, dass der Preisdruck auf der Unternehmensebene hoch bleibt. Der entsprechende Preisindex für das verarbeitende Gewerbe verharrte mit 71,1 Punkten auf dem Niveau des Vormonats. Im Dienstleistungssektor kletterte die Preiskomponente sogar von 70,3 auf 72,6 Punkte. Ein derart hoher Indexstand signalisiert, dass eine breite Mehrheit der befragten Einkaufsmanager mit anhaltend steigenden Inputkosten konfrontiert ist, was mittelfristig für einen anhaltenden Preisdruck sorgen dürfte.

Der Arbeitsmarkt als wichtiger Faktor für die Geldpolitik

Ich habe hier bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Federal Reserve mit einem Doppelmandat ausgestattet ist: Neben der Preistabilität soll die Geldpolitik die Vollbeschäftigung gewährleisten. In den vergangenen Monaten zeigten die Arbeitsmarktdaten keine erfreulichen Trends. In den USA zeigte insbesondere das Stellenwachstum in der Industrie sichtbare Schwächen. Auch das Lohnwachstum deutete eher auf einen realen Einkommensverlust der Verbraucher hin.

Deswegen habe ich mich wiederholt skeptisch gegenüber einer baldigen Zinserhöhunggeäußert. Im Gegenteil: Meines Erachtens bestand im weiteren Jahresverlauf sogar Spielraum für eine Lockerung der Geldpolitik. Die in Jackson Hole gesendeten Signale von Fed-Chairman Kevin Warsh stimmten die Märkte zwar eher auf eine weitere Straffung ein. Allerdings blendete der Notenbankchef in seiner Argumentation den schwächelnden Arbeitsmarkt, real sinkende Einzelhandelsumsätze und eine verhaltene Lohnentwicklung weitgehend aus.

Neue Arbeitsmarktdaten erstaunlich gut

Nach dem jüngsten Auftritt des Chef-Währungshüters war ich umso mehr auf die neuen Non-Farm-Payrolls (NFP) gespannt. Die Daten geben Warsh zumindest teilweise recht: Der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft präsentierte sich im August mit 162.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen unerwartet robust. Die Stundenlöhne stiegen im Monatsvergleich um 0,3 Prozent, was einem Zuwachs von 3,1 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Obwohl diese Kennzahlen über den Konsensprognosen lagen, bedeuten sie angesichts der anhaltenden Teuerung für die breite Masse der Verbraucher real weiterhin einen leichten Einkommensverlust. Die Arbeitslosenquote stagnierte derweil auf ihrem vorherigen Niveau.

Auch das Stellenwachstum im verarbeitenden Gewerbe bleibt mit einem Plus von 16.000 Stellen zwar auf einem niedrigen Niveau, markiert jedoch den höchsten Wert seit November 2024. Insgesamt stagniert die Beschäftigung in der US-Industrie bereits seit Anfang 2023 weitgehend. Arbeitsmarktexperten führen dies jedoch weniger auf eine mangelnde Nachfrage, sondern vielmehr auf den strukturellen Fachkräftemangel zurück. Da viele offene Stellen nicht besetzt werden können, verzeichnen die Statistiker in diesem Sektor kaum eine Dynamik bei den Beschäftigtenzahlen.

Kommt nun doch eine Zinserhöhung?

Da die US-Inflation nur langsam zurückgeht, erscheint eine weitere geldpolitische Straffung aus rein ökonomischer Sicht plausibel. Für mich stellt sich jedoch weiterhin die Frage nach der institutionellen Unabhängigkeit der Fed in einem Wahljahr: Wird sich im Offenmarktausschuss (FOMC) so kurz vor den US-Midterms tatsächlich eine Mehrheit für eine Zinserhöhung finden? Dabei geht es meines Erachtens weniger um eine direkte politische Einflussnahme durch das Lager von Donald Trump.

Vielmehr sieht sich die Federal Reserve stets dem Risiko ausgesetzt, dass ein Zinsschritt im September oder Oktober als politisches Signal zur Beeinflussung der Kongresswahlen interpretiert wird. In der Historie haben die Notenbanker solche sensiblen Terminkollisionen nach Möglichkeit gemieden, um den Vorwurf der Parteilichkeit nicht aufkommen zu lassen. Ich tendiere daher weiterhin zu der Einschätzung, dass die Fed vorerst eine abwartende Haltung einnehmen und richtungsweisende Beschlüsse auf die Zeit nach den Midterms verschieben wird.

Die EZB könnte ein wichtiges Signal nach Washington senden

Bevor die US-Notenbank am 15. und 16. September über ihren weiteren Kurs entscheidet, steht am kommenden Donnerstag, dem 10. September, zunächst die Europäische Zentralbank im Fokus. Die Mehrheit der Marktanalysten erwartet eine Erhöhung der Leitzinsen um 25 Basispunkte. Damit würde der maßgebliche Einlagenzins auf 2,50 Prozent steigen, während der Hauptrefinanzierungssatz ein Niveau von 2,65 Prozent erreichen dürfte.

Getrieben von den jüngsten Verwerfungen an den Energiemärkten beschleunigte sich die jährliche Inflationsrate in der Eurozone im August unerwartet auf 3,3 Prozent. Es war der höchste Stand seit September 2023. Auch in Deutschland zog der Preisdruck an: Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes kletterte der Verbraucherpreisindex auf 2,9 Prozent. Haupttreiber waren hierbei die stark gestiegenen Kosten im Energiesektor, während sich Nahrungsmittel im Jahresvergleich kaum verteuerten. 

Obwohl die Wirtschaft im Euroraum weiterhin nur ein moderates Wachstum verzeichnet, lässt der anhaltende Inflationsdruck den Währungshütern in Frankfurt kaum eine andere Wahl, als restriktiv zu bleiben. Ein solcher Zinsschritt am kommenden Donnerstag könnte jedoch auch der US-Notenbank etwas den Rücken stärken. Wenn die EZB die Zinsdifferenz zum Dollar-Raum ein wenig schließt, entstehen neue Optionen für die Fed. Es verringert sich das Risiko, dass ein zu großer Abstand die internationalen Kapitalströme und Investitionen zulasten der USA verzerrt.

Blick auf die Daten der vergangenen Woche

Deutsche Industrie zeigt Zuversicht

Die jüngsten Einkaufsmanagerindizes für den August untermauern einen vorsichtigen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft. Insbesondere das verarbeitende Gewerbe verzeichnete einen deutlichen Zuwachs, was den zusammengesetzten Gesamtindex (Composite PMI) auf solide 51,8 Punkte hievte. Dieser Optimismus dürfte maßgeblich aus den robusten Exportgeschäften innerhalb der Europäischen Union herrühren. Vielen deutschen Unternehmen scheint es zunehmend zu gelingen, ihre strukturellen Abhängigkeiten von den Märkten in China und den USA einzudämmen. Untermauert wird die verbesserte Stimmung in den Fabriken durch spürbar gestiegene Auftragsneueingänge im Juli. Auf den Arbeitsmarkt hat sich diese Zuversicht bislang jedoch noch nicht übertragen.

Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass die deutschen Einzelhandelsumsätze im Juli im Jahresvergleich ein reales Minus von 2,5 Prozent verbuchten. Berücksichtigt man die anhaltende Inflation von fast drei Prozent, wird das strukturelle Dilemma der Einzelhändler noch deutlicher. Insofern spiegelt sich die Konsumzurückhaltung auch im Dienstleistungssektor wider: Der entsprechende Einkaufsmanagerindex notierte im August bei 49,7 Punkten und verharrte damit hauchdünn um 0,1 Zähler unter dem Vormonat. Die Serviceunternehmen befinden sich damit weiterhin in einer Phase der Kontraktion und warten auf Impulse für eine nachhaltige Rückkehr zum Wachstum.

Nach einer Korrektur in der ersten Hälfte der vergangenen Woche konnte sich der DAX danach wieder stabilisieren. Ausschlaggebend waren hierfür die beschriebenen, beruhigenden Signale aus den Reihen der US-Notenbank sowie die stabilisierenden Konjunkturdaten aus der Heimat. Der befürchtete Rutsch auf die charttechnische Unterstützung bei 25.580 Punkten blieb aus. Ein Wochenschluss oberhalb der Marke von 26.065 Punkten hätte eine technische Stabilisierung. Dies gelang dem deutschen Leitindex nicht ganz. Sollte die US-Federal-Reserve ihre restriktive Zinserhöhungsrhetorik in den kommenden Tagen nicht erneut anfachen, würde ein Start über dem Widerstand den Weg für den DAX freigeben, um den Bereich um 26.500 bis 26.550 Punkte anzuvisieren.

DAX – Stundenchart

Fragiles Bild aus der Eurozone

Wer dem aktuellen deutschen Wahlkampf zuhört, vermutet nicht selten den baldigen wirtschaftlichen Untergang des Landes. Angst bündelt zwar häufig Wählerstimmen, stimmt jedoch selten mit der realen Datenlage überein. Auch die populäre Erzählung, dass Deutschland innerhalb Europas das konjunkturelle Schlusslicht bildet, erweist sich beim Blick auf die Fakten als unzutreffend. Obwohl sich in der Eurozone insgesamt eine chart- und datentechnische Bodenbildung abzeichnet, liefern die makroökonomischen Daten weiterhin ein ausgesprochen fragiles Bild.

Der italienische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel im August mit 49,2 Punkten wieder unter die Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Im Gegenzug präsentierte sich die französische Wirtschaft etwas robuster, da der dortige verarbeitende Sektor wieder ein leichtes Wachstum verzeichnete. Ähnlich wie in Deutschland leidet jedoch auch die gesamte Eurozone unter einem schwächelnden Einzelhandel, wenngleich der europaweite Rückgang der Umsätze mit minus 0,6 Prozent im Vorjahresvergleich glücklicherweise moderat ausfällt.

Dies verdeutlicht einmal mehr, dass die EZB mit ihrer sehr wahrscheinlichen Zinserhöhung am kommenden Donnerstag auf eine ohnehin sensible Konjunktur trifft. Die zaghafte Erholung – immerhin legte neben Deutschland auch die italienische Wirtschaft im zweiten Quartal um ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu – könnte durch restriktivere geldpolitische Impulse in Mitleidenschaft gezogen werden.

Diese Gemengelage spiegelt sich auch am Devisenmarkt wider. Das Währungspaar EUR/USD geriet nach den restriktiven Äußerungen von Fed-Chairman Kevin Warsh zu Wochenbeginn unter Druck und testete die Marke von 1,1570 US-Dollar. Die darauffolgenden, taubenhafteren Töne aus den Reihen des FOMC sorgten schlussendlich für eine Stabilisierung. Ein erster charttechnisch wichtiger Widerstand liegt nun bei 1,1640, während auf der Unterseite ein weiterer Support im Bereich von 1,1510 zu erwarten ist.

EUR/USD – Stundenchart

Chinas Staatsunternehmen unter Druck

Wie wichtig neue, diversifizierte Absatzmärkte für die exportorientierte deutsche Wirtschaft sind, zeigt ein Blick auf die strukturellen Probleme in China. Der staatliche Einkaufsmanagerindex (PMI) signalisiert für das verarbeitende Gewerbe sowie für den Dienstleistungssektor Werte unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Trotz eines marginalen Anstiegs des Composite-Gesamtindex von 49,3 auf 49,5 Zähler lässt sich die anhaltende Schwächephase der großen Staatskonzerne kaum übersehen. Im Kontrast dazu spiegelt der private Caixin-Einkaufsmanagerindex eine solidere Wachstumsdynamik wider. Er bildet primär kleinere und mittelständische Unternehmen ab.

Ein deutlich robusteres Bild zeigt sich derweil im pazifischen Raum. Australiens Bruttoinlandsprodukt legte im zweiten Quartal um beachtliche 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, was durch ebenfalls stabile Einkaufsmanagerindizes gestützt wird. In Neuseeland hob die Zentralbank (RBNZ) den Leitzins wie von den Marktteilnehmern erwartet um 25 Basispunkte auf 2,75 Prozent an. Gemessen an historischen Zyklen verbleibt die neuseeländische Geldpolitik damit auf einem vergleichsweise moderaten Niveau.

Auf der Westseite des Atlantiks sorgte derweil ein heftiger Ausschlag für Aufsehen: Der Chicago-Einkaufsmanagerindex verzeichnete im August einen drastischen Einbruch und stürzte von starken 57,6 auf enttäuschende  47,1 Punkte ab. Demgegenüber präsentierten sich die US-Auftragseingänge mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent im Juli unerwartet widerstandsfähig. Ins Bild dieser widersprüchlichen Signale passt auch das jüngst veröffentlichte Beige Book der Federal Reserve. Die Notenbank zeichnet darin zwar das Bild einer grundsätzlich robusten US-Wirtschaft, verweist jedoch explizit auf ausgeprägte konjunkturelle Unsicherheiten sowie eine spürbar gestiegene Preissensibilität der Verbraucher.

Diese Zerreißprobe zwischen Rezessionssorgen und makroökonomischer Resilienz spiegelt sich im Chartbild der Wall Street wider. Der S&P 500 bildete im Bereich von 7.610 Punkten einen kurzfristigen Doppelboden aus und kämpfte sich im Wochenverlauf über die psychologisch wichtige Marke von 7.700 Zählern zurück. Ob diese technische Erholung von Dauer ist, bleibt abzuwarten, da die robusten Arbeitsmarktdaten neue Zinsängste im Markt schüren. Im Bereich um 7.760 Punkte dürfte der Index nun auf einen charttechnischen Zwischenwiderstand treffen, ehe mittelfristig der Weg für einen Angriff auf neue historische Höchststände frei wird. Vorausgesetzt, die Fed oder neue makroökonomische Daten sorgen nicht für weitere Zinsängste. Dass der breit angelegte US-Index auf die US-Arbeitsmarktdaten stärker reagiert als der DAX könnte mit dem verlängerten Wochenende in den Vereinigten Staaten zusammenhängen. Am Montag bleibt die Wall Street geschlossen.

S&P 500 – Stundenchart

Keine Entspannung beim Ölpreis

Auch in der vergangenen Woche änderte sich die geopolitische Lage im Nahen Osten nicht. Bisher gibt es kaum Anzeichen dafür, dass die Blockade der Straße von Hormus zeitnah aufgelöst werden kann. Infolgedessen pendelt der Preis der Nordsee-Rohölsorte Brent weiterhin um die Marke von 90 US-Dollar pro Barrel. Auf der Unterseite etablierte sich bei 88,90 Dollar eine solide Unterstützung. Sollte sich die Situation im Persischen Golf und den angrenzenden Seewegen wider Erwarten entspannen, stünde ein Rücklauf in den Zielbereich zwischen 81,40 und 79,60 Dollar zur Debatte.

Rohöl, Brent – Stundenchart

Gold geriet in der vergangenen Woche übergeordnet in ähnlicher Weise unter Druck wie die internationalen Aktienindizes. Angesichts der robusten Arbeitsmarktdaten und der damit wieder aufflammenden Zinsängste schwand die relative Attraktivität des zinslosen Investments. Verstärkt wurde dieser Preisverfall durch die zeitgleiche Aufwertung des US‑Dollars. Aus technischer Sicht weist der Ichimoku im Stundenchart einen Widerstand im Bereich von 4.516 Dollar auf. Auf der Unterseite ist eine verlässliche Auffangzone im Korridor zwischen 4.300 und 4.280 Dollar auszumachen.

Gold – Stundenchart

Auch der Bitcoin vollzog am Donnerstag  und Freitag die volatilen und von den US-Notenbankstatements getriebenen Bewegungen der traditionellen Aktienmärkte. Übergeordnet setzt die Kryptowährung ihre Konsolidierung fort und schiebt sich in einer etablierten Trading-Range zwischen 75.900 und gut 82.000 Dollar seitwärts.

Bitcoin – Dailychart

Ausblick

Die wichtigsten Termine sind die chinesische und die deutsche Handelsbilanz (Dienstag), die Zinsentscheidung der EZB (Donnerstag) sowie der Verbraucherpreisindex aus den USA (Freitag).

Montag

Feiertag in den USA und Kanada

08:00 Industrieproduktion Deutschland
11:00 BIP und Arbeitsmarkt Eurozone

Dienstag

01:50 BIP Japan
05:00 Handelsbilanz China
08:00 Handelsbilanz Deutschland

Mittwoch

03:30 Inflationsdaten China

Donnertag

14:15 Zinsentscheidung EZB
14:30 Erzeugerpreisindex USA
14:45 Pressekonferenz EZB
16:00 Verkäufe bestehender Häuser

Freitag

08:00 BIP, Industrieproduktion Großbritannien
14:30 Verbraucherpreisindex USA
16:00 Konsumstimmung der Uni Michigan

Foto: Achim Weidner from Pixabay

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Journalismus und Reisen – meine Passion In der Schulzeit begann ich, Gedichte zu verfassen. Später interessierte mich der Journalismus, der mich zu einem regionalen Radiosender führte. Hier lernte ich, kurze, prägnante Sätze zu bilden. Die längste Zeit meines Lebens habe ich mich mit dem Tourismus beschäftigt. Reisekaufleute sehen nicht nur viel von der Welt. Das Gesehene muss in einen zum Reisen motivierenden Text gegossen werden. Nach der letztendlich erfolglosen Beteiligung an der Entwicklung eines Reiseportals bin ich seit 2019 freiberuflicher Autor.

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