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Vorsicht herrscht am Markt

Veröffentlicht am 13.01.2021

Bild von Sandeep Handa auf Pixabay Bild von Sandeep Handa auf Pixabay Mit Blick auf die politische Situation in den USA bleibt Markt abwartend. Vizepräsident Mike Pence hat inzwischen die Amtsenthebung des scheidenden Präsidenten Donald Trump abgelehnt. Zumindest im Repräsentantenhaus scheint die Zahl der Republikaner größer zu werden, die ein Impeachment unterstützen wollen. 

Ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress könnte viele Kapazitäten des Parlaments benötigen, was die Umsetzung des Programms von Joe Biden verlangsamen würde. 

Die hat die Freude auf politisch klare Verhältnisse zunächst gebremst. 

Der Dax startet kaum verändert und wartet weiterhin auf einen neuen Impuls. Dieser könnte es heute Abend mit dem Beige Book geben. Ansonsten dürfte der Markt auf den Start der Berichtssaison am Freitag warten. Aktuell bleibt der deutsche Leitindex zwischen 13.900 und 14.000 gefangen. Ein weiterer Support liegt bei 13.770.

Ein wenig entspannend könnten die Anleihezinsen sein, die am Vorabend aufgrund guter Nachfrage bei Auktionen etwas gesunken sind. EURUSD erholte sich gestern bis an den Widerstand 1,2215, prallte dort aber zunächst ab. 

Für eine robuste Konjunkturentwicklung sprechen die API Rohöldaten. Die Bestände sind um 5,8 Millionen Barrel gesunken. WTI legte weiter zu und könnte weiter auf Kurs Richtung 54,50 sein. 

Sorgen macht weiter die Corona-Pandemie. Die britische Variante des Virus breite sich auf dem Kontinent, aber auch in den USA immer weiter aus. In den USA dürfen ab dem 26. Januar Personen nur noch einreisen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen können. 

Der chinesische Impfstoff von Sinovac Biontech hat nach brasilianischen Angaben nur eine Wirksamkeit von 50,4 Prozent. Bisher wurde von 78 Prozent ausgegangen.

Cleveland-Fed-Gouverneurin Loretta Mester sieht weiterhin großen Unterstützungsbedarf für die US-Wirtschaft. Esther George von der Kansas Fed konnte keinen Ausblick auf die Geldpolitik geben,. Die Situation sei aktuell zu unsicher.

Großbritannien plant Maßnahmen gegen Unternehmen, die Verbindungen zu chinesischen Internierungslagern haben. Zukünftig sollen Produkte, die von Zwangsarbeitern hergestellt wurden, vom britischen Markt ausgeschlossen werden. 

Pfizer hat die Gewinnprognose für 2021 auf 3,00 bis 3,10 Dollar je Aktie prognostiziert. Dies liegt über den Analystenschätzungen. 

Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat1 verliert einen Investor. KKR will einen großen Anteil seiner Aktien abstoßen. Knapp fünf Prozent des Gesamtkapitals stehen zum Verkauf.

General Motors hat eine neue Sparte gegründet. BrightDrop soll elektrisch angetriebene Lieferwagen produzieren. 

In Asien gab es weitgehend einen freundlichen Handel. Hier hoffen die Märkte weiter auf ein weiteres Konjunkturpaket in den USA. Für Vorsicht sorgt die Angst vor weiteren Lockdowns. 

Erneut ein neues 30-Jahreshoch markierte der Nikkei, der inzwischen über 28.000 Punkten handelt. 

Nicht gut läuft es für die Hotelbranche in Japan. Die Zahl der Pleiten ist im vergangenen Jahr um 57 Prozent gestiegen.

China wird immer mehr zum Machtfaktor in Asien und teilweise darüber hinaus. Das hoch verschuldete Laos will einen Teil seiner Infrastruktur an die Volksrepublik verkaufen, um die Schuldenlast zu senken.

China hat eine Novelle zu einer neuen Internet-Regulierung veröffentlicht. Demnach werden die Strafen für Desinformation und Nachrichten, die den sozialen Frieden gefährden erhöht. 

Die Termine:

11:00 Industrieproduktion Eurozone
14:30 Verbraucherpreisindex, Realeinkommen USA
16:30 Rohöl-Lagerbestände USA
20:00 Beige Book USA

Quartalszahlen: Infosys

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