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Unruhige Zeiten in den USA

Veröffentlicht am 12.01.2021

Bild von emitea auf Pixabay Bild von emitea auf Pixabay Nach dem ruhigen Handel in Europa kamen die Kurse am Nachmittag unter Druck. Dramatische Wirtschaftsnachrichten gab es nicht, auch wenn die Zahl der offenen Stellen leicht auf 6,527 Millionen gefallen ist. Erwartet wurden noch 6,4 Millionen Jobangeboten.

Der S&P 500 gab in den ersten Stunden des Handels ab der Wall Street nach. Der nachhaltige Bruch der Unterstützung bei 3.785 blieb aber bisher aus. Insgesamt bleibt der Index also in der Orientierungsphase. 

Für die kurzfristigen Abgaben könnte eine Nachricht gesorgt haben, nach der das FBI Erkenntnisse über Unruhen während und nach der Amtseinführung von Joe Biden hat. Die  Unruhen sollen nicht auf Washington beschränkt bleiben.

Ansonsten bleiben die Zinsen ein Thema. Die Anleihen in den USA zogen weiter an, was den Aktien Attraktivität nimmt.

US-Außenminister Mike Pompeo behauptet, dass der Iran seit 2015 dem Terrornetzwerk Al-Qaida die Möglichkeit einräumte, ein neues Hauptquartier aufzubauen. Beweise blieb Pompeo ebenso schuldig, wie damals vor dem Irak-Krieg.

In Deutschland gab es heute Streit ums Impfen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder möchte gern eine Impfpflicht für Pflegekräfte und hat ganz vergessen zu sagen, wie er das rechtlich umsetzen möchte. Die SPD ist dagegen und der FDP-Gesundheitspolitiker Aschenberg-Dugnus hält die Priorisierung bei der Impfung für verfassungswidrig. Die Unternehmer, die immer noch auf die Novemberhilfen warten, dürften das ganze fassungslos mit anschauen.

Laut Medienberichten hat das Bundeswirtschaftsministerium die Regeln zur Corona-Überbrückungshilfe rückwirkend geändert. Offenbar ist es sogar möglich, dass bereits gezahlte Hilfen zurückgezahlt werden müssen. 

In Baden-Württemberg wurde der erste Fall mit der aus Südafrika stammenden gefährlichen Virus-Mutation bestätigt. 

Der Lockdown wird wohl in Europa noch eine Weile andauern. In den Niederlanden will die Regierung die Beschränkungen um drei Wochen bis Anfang Februar verlängern. In Deutschland hat sich Unions-Fraktionschef Brinkhaus für die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns offen gezeigt.

Gute Nachtrichten gab es von der Deutschen Post, die Ihre Ergebnisprognose bis 2022 erhöht hat. Das vierte Quartal 2020 lag 56 % über dem Vorjahr.

Die sozialen Netzwerke aus den gefallen sich aktuell daran, Zensur zu üben. Nach der Abschaltung des Accounts von US-Präsident Donald Trump ist bei Facebook nun auch die iranische Nachrichtenplattform Press TV nicht mehr erreichbar. 

Laut den Analysten der Citigroup war der Verkauf der neuen PS5 enttäuschend. Seit 2015 verkaufte Sony nur 4,5 Millionen Geräte und blieb damit unter den Erwartungen (5 Mililionen).

Die Termine:

22:30 API Rohölbericht USA

11:00 Industrieproduktion Eurozone
14:30 Verbraucherpreisindex, Realeinkommen USA
16:30 Rohöl-Lagerbestände USA
20:00 Beige Book USA

Quartalszahlen: Infosys

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