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Konsolidierung auf hohem Niveau

Veröffentlicht am 11.01.2021

Bild von nanoslavic auf Pixabay Bild von nanoslavic auf Pixabay Mit leichten Abgeben beginnt der Markt die neue Handelswoche. Der Dax ist zunächst unter 14.000 Punkte gerutscht, handelt aber weiterhin über dem über 13.900. Weiterer wichtiger Support ist um 13.770 zu erwarten. 

Angesichts gestiegener Zinsen der US-Anleihen legt der Dollar weiter zu. EURUSD handelt unter 1,22 und könnte 1,2140 testen.

Insgesamt hat sich die fundamentale Lage nicht wesentlich geändert. Die Wirtschaftsdaten zeigen sich insgesamt robust. Allerdings gibt es zum Teil Probleme in den Lieferketten

Nach VW meldet auch Daimler Engpässe bei einigen Chips, was sich auf die Produktion auswirken kann. Volkswagen könnte gezwungen sein, die Produktion um 100.000 Fahrzeuge zu drosseln.

Daimler sieht zuversichtlich ins neue Jahr. Die dynamische Entwicklung im Konzern habe sich im vierten Quartal fortgesetzt, sagte CEO Ola Kallenius im amerikanischen Fernsehen. Besonders starke Steigerungsraten gäbe es in China,

Teamviewer hat die eigenen Erwartungen für das vierte Quartal leicht übertroffen. 

Spaniens Industrieproduktion ist im November um 3,8 % zum Vorjahr gesunken. Befürchtet wurden -2,6 %.

Heute soll ein Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump beginnen, das wohl eher symbolischen Charakter hat. Die Demokraten wollen die Amtsenthebung gegen den Noch-Präsidenten heute oder morgen in das Repräsentantenhaus einbringen. Dass dies von Erfolg gekrönt ist, bezweifeln politische Beobachter, weil die Absetzung im Senat eine Zweidrittelmehrheit benötigt. Dazu müssten mindestens 17 republikanische Senatoren gegen Trump stimmen. In den USA wird der Vorstoß unterschiedlich gewertet. Vor allem Republikaner befürchten, dass eine Absetzung von Trump das Land weiter spaltet.

Eine der großen Mode-Handelsketten muss Insolvenz anmelden. Adler beklagte die schleppende Gewährung von Hilfen. Weder der Staat noch Investoren hätten die Liquiditätslücke geschlossen. Die Modekette sitzt auf den Waren für den Winter und habe kein Geld für den Einkauf der Frühjahrskollektion. Beobachter der Branche rechnen mit weiteren Pleiten. 

In Asien begann der Tag mit leichten Abgaben. Händler begründeten dies mit Gewinnmitnahmen nach der Rally der letzten Tage. In Tokio blieb die Börse geschlossen. Insgesamt bleibt die Lager zuversichtlich. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA bestärken den Markt, dass die neue US-Regierung ein weiteres großes Konjunkturpaket schnürt und die Fed ihre lockere Geldpolitik lange fortsetzt.

In den USA scheinen sich die Behörden nicht im Klaren zu sein, wie man mit chinesischen Unternehmen umgehen soll. Tencent und Alibaba sollen nun doch nicht auf eine schwarze Liste gesetzt werden.

Gegen insgesamt China 35 Unternehmen tritt heute aber ein Handelsverbot für US-Firmen in Kraft. Darunter sind auch Semiconductor Manufactoring und CNOOC. Ihnen werden Beziehungen zum chinesischen Militär vorgeworfen. .

Die chinesischen Verbraucher- und Erzeugerpreise sind im Dezember deutlicher gestiegen als erwartet. Mit 0,2 % gegenüber dem Vorjahr bleibt der VPI aber weit unter dem Zielwert der Peoples Bank of China. Die Frage, ob dem USDCNH eine Bodenbildung gelingt, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. 

Deutlich gestiegen ist Samsung, nachdem bekannt wurde, das Intel seine Chip-Produktion verkaufen will. Angeblich gibt es Verhandlungen zwischen beiden Unternehmen. 

Im Australien stiegen die Einzelhandelsumsätze im November um 7,1 % (erwartet 7,0 %). Auch die Börse in Sydney konsolidierte auf hohem Niveau. Wichtig ist der Support bei 6.565.

Rohöl kam zuletzt etwas zurück, handelt aber über dem Support bei 51,25. Die OPEC wird die Ölproduktion bei März kaum erhöhen. 

Europa startet die Woche mit einigen neuen Corona-Beschränkungen. Aktuell bewegt sich die Lage zwischen Lockdowns und der Hoffnung, dass die Corona-Impfkampagnen die Lage entschärfen. Bisher laufen die Impfungen in den meisten europäischen Ländern allerdings schleppend.

China hat nach einem neuen Corona-Ausbruch zwei Millionenstädte in der Nähe zu Peking komplett abgeriegelt

Die USA und Taiwan wollen volle diplomatische Beziehungen aufnehmen. Dies hatten die USA bisher mit Rücksicht auf China vermieden. Chinas Presse druckt empörte Reaktionen. 

Der Iran hat einen südkoranischen Tanker beschlagnahmt. Angeblich habe das Schiff gegen Umweltauflagen verstoßen. Beobachter gehen davon aus, dass es sich um eine Gegenmaßnahme handelt, weil Südkorea Konten der Iraner eingefroren hat. Die geschah im Zusammenhang mit Sanktionen der USA:

80 Prozent der Japaner haben sich in einer Umfrage dafür ausgesprochen, die Olympischen Spiele in Tokio zu verschieben oder abzusagen. Die Spiele sollen im Sommer stattfinden. 

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