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Wer soll das bezahlen?

Veröffentlicht am 17.01.2021

Bild von andron-notna auf Pixabay Bild von andron-notna auf Pixabay Der designierte US-Präsident Joe Biden kündigte ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 1,9 Billionen Dollar an. Dazu hat die Fed versichert, die Zinsen niedrig zu halten.

Vor nicht allzu langer Zeit hätte das für eine neue Kursexplosion am Aktienmarkt geführt. Diesmal sehen die Marktteilnehmer die ganze Sache deutlich skeptischer. Die Frage ist, wer diese gigantischen Staatsausgaben bezahlen soll. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten.

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Freude auf neues Hilfspaket sehr begrenzt

Veröffentlicht am 15.01.2021

Bild von Julia Filirovska auf Pixabay Bild von Julia Filirovska auf Pixabay Der bisherige Reflex des Marktes scheint nicht mehr zu funktionieren. War es bisher so, dass die reine Ankündigung neue finanzieller Unterstützung Kurssprünge verursachte, fragt sich nun der Markt, wer die ganze Flut an fiskalischer und monetärer Unterstützung bezahlen soll. 

Zuletzt hatte man ja den Eindruck, dass solche Fragen keine Rolle spielen, aber die Gesetze der Marktwirtschaft funktionieren immer noch. Es ist zu befürchten, dass sich die exzessive Gelddruckerei bald in einer hohen Inflation äußern könnte. Die Zinsen steigen schon, was Finanztitel interessant werden lassen könnte.

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Unveränderte Lage vor dem Wochenende

Veröffentlicht am 15.01.2021

Bild von Susan Cipriano auf Pixabay Bild von Susan Cipriano auf Pixabay Die Lage hat sich am Markt nicht sonderlich verändert. Das Stimuluspaket von Joe Biden hat ein Volumen von 1,9 Billionen Dollar. Analysten haben schnell ausgerechnet, dass dies 10 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung der USA beträgt. Generell rechnen die Händler damit, dass dies die Zinskurve deutlich steiler werden lässt, was Bankentitel steigen lassen dürfte. Hoch bewertete Aktien kännten dagegen stark unter Druck geraten. Dies könnte in den USA beispielsweise den Tech-Sektor betreffen. 

Der Dax startet heute im Minus und damit deutlich unter 14.000. Unten gibt es bei 13.770/600 erste Unterstützungen.

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Gute Aussichten beenden Zurückhaltung nicht

Veröffentlicht am 14.01.2021

Bild von Stefanie Wiesbeck auf Pixabay Bild von Stefanie Wiesbeck auf Pixabay Aus den USA kommen weiterhin optimistische Zeichen, dass Fiskalpolitik und Notenbank die Konjunktur weiterhin unterstützen. Während die Fed von baldigen Zinserhöhungen nichts wissen will, dürfte der designierte US-Präsident Joe Biden in der Nacht ein weiteres Hilfsprogramm verkünden. Es wird ein Volumen von 2 Billionen Dollar erwartet.

Die Wirtschaftsdaten aus den USA sorgten für keinen Impuls am Markt. Die schwachen Arbeitsmarktdaten sorgten eher für Achselzucken. Die Händler hoffen darauf, dass die unterstützenden Maßnahmen das Problem lösen. Goldman Sachs bezweifelt, dass das Hilfsprogramm die Mehrheit aller demokratischen Senatoren bekommt. Die Neuverschuldung dürfte einigen Sorgen bereiten. 

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Vorsichtiger Optimismus

Veröffentlicht am 14.01.2021

Bild von Vanessa Wayn auf Pixabay Bild von Vanessa Wayn auf Pixabay Der Markt hofft weiterhin auf ein neues Konjunkturpaket in den USA. Dies stützt den Handel heute. Joe Biden hat bereits angekündigt, weitere Hilfen zu präsentieren. Enthalten sollen auch weitere Gelder sein, die direkt an die Bürger verschenkt werden. Die Marktteilnehmer erhoffen sich dadurch mehr Konsum. 

Diese Hilfen könnten auch die Konjunktur jenseits der USA beflügeln, weshalb sich auch der Dax freundlich zeigt. Dass der Markt trotzdem weiterhin Vorsicht walten lässt, erkennt man daran, dass der deutsche Leitindex bisher nicht über die 14.000-Punkte-Marke kam.

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Freundlicher Start in den Tag

Veröffentlicht am 14.01.2021

Bild von Titin Gultom auf Pixabay Bild von Titin Gultom auf Pixabay Der Dax startet freundlich in den Handelstag. Grund sind gute Konjunkturzahlen aus China und Japan. Belastend wirken dagegen die Corona-Nachrichten. Der Dax kämpft am Morgen mit 14.000 und könnte bei einem Bruch neue Hochs anstreben. Unten unterstützt weiterhin die 13.770.

Die chinesischen Exporte sind im Dezember um 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und damit deutlicher als erwartet. Gleichzeitig ist die Kernrate der japanischen Maschinenbestellungen im November überraschend um 1,5 % gestiegen. 

In Deutschland beginnt die Regierung die Bevölkerung auf eine Verlängerung des Lockdown vorzubereiten. Eine Ausweitung bis Ende März scheint möglich. Die Impfaktion lief dagegen schleppend an. Auch in anderen europäischen Ländern bleibt die Corona-Lage schwierig.

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Stabiler Markt

Veröffentlicht am 13.01.2021

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay Bild von Gerd Altmann auf Pixabay Die Wall Street zeigte sich in den ersten Stunden stabil. Die Indizes schoben sich leicht ins Plus. Insgesamt bleibt der Konjunkturausblick freundlich und die Händler haben noch viel Liquidität, die auf eine Investition wartet.

Für Zurückhaltung sorgt die Angst vor Unruhen bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden. Möglicherweise wartet der Markt hier ab, bis nach dem 20. Januar wieder mehr Ruhe einkehrt.

Der S&P 500 verteidigte die 3.785 und bestätigte die übergeordnet robuste Lage am Markt

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Leicht bröckelnde Kurse

Veröffentlicht am 13.01.2021

Bild von congerdesign auf Pixabay Bild von congerdesign auf Pixabay Im europäischen Handel gab es heute kaum neue Impulse. So hielten sich die Bewegungen im Dax in Grenzen. Insgesamt tendiert der Index aktuell (13.45 Uhr) eher Richtung 13.770 als Richtung 14.000.

An den Daten lag es eher nicht. Die Industrieproduktion der Eurozone stieg im November überraschend um 2,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Wert nur noch 0,6 Prozent tiefer.

Sorgen macht die Lage in den USA, wo Beobachter zur Amtseinführung Joe Bidens mit heftigen Krawallen rechnen. Dabei dürften sich die Gewaltexzesse am 20. Januar nicht nur auf Washington DC beschränken. 

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Vorsicht herrscht am Markt

Veröffentlicht am 13.01.2021

Bild von Sandeep Handa auf Pixabay Bild von Sandeep Handa auf Pixabay Mit Blick auf die politische Situation in den USA bleibt Markt abwartend. Vizepräsident Mike Pence hat inzwischen die Amtsenthebung des scheidenden Präsidenten Donald Trump abgelehnt. Zumindest im Repräsentantenhaus scheint die Zahl der Republikaner größer zu werden, die ein Impeachment unterstützen wollen. 

Ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress könnte viele Kapazitäten des Parlaments benötigen, was die Umsetzung des Programms von Joe Biden verlangsamen würde. 

Die hat die Freude auf politisch klare Verhältnisse zunächst gebremst. 

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Unruhige Zeiten in den USA

Veröffentlicht am 12.01.2021

Bild von emitea auf Pixabay Bild von emitea auf Pixabay Nach dem ruhigen Handel in Europa kamen die Kurse am Nachmittag unter Druck. Dramatische Wirtschaftsnachrichten gab es nicht, auch wenn die Zahl der offenen Stellen leicht auf 6,527 Millionen gefallen ist. Erwartet wurden noch 6,4 Millionen Jobangeboten.

Der S&P 500 gab in den ersten Stunden des Handels ab der Wall Street nach. Der nachhaltige Bruch der Unterstützung bei 3.785 blieb aber bisher aus. Insgesamt bleibt der Index also in der Orientierungsphase. 

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