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Mexiko: Puebla - Stadt der Engel

12. April

Bild: Ramon Leon Rosas / WikimediaBild: Ramon Leon Rosas / WikimediaPuebla, eigentlich Heroica Puebla de Zaragoza, ist eine von den Vulkanen und Bergen der Sierra Nevada umgebene Stadt in Zentralmexiko. Die Stadt wird für ihre Schönheit, in der das alte und das neue Mexiko eine Synthese gefunden haben, gerühmt. Die Kathedrale mit ihrem prächtigen Chorgestühl wurde 1588 geweiht und besitzt den höchsten Glockenturm Mexikos. In Meixko erzählt man sich die Geschichte, dass man bis heute nicht weiß, wie die 8 Tonnen schweren Glocken in den Kirchturm gelangt sind. Da Ingenieure schier zur Verzweiflung getrieben wurden, geht man davon aus, dass es wohl Engel gewesen sein müssen, die die Glocken über Nacht in den Turm getragen haben. So trägt die Stadt den Beinamen Pueble de los Angeles. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Puebla wurde schon 1532 gegründet und ist damit eine der ältesten Städte Mexikos.

Puebla hat für Mexiko auch eine große historische historische Bedeutung. 1862 schlug hier die mexikanische Armee die Franzosen während der zweiten französischen Intervention. Jener 5. Mai ist heute ein Nationalfeiertag.

Stolz sind die Einwohne auf die vielen kulinarischen Genüsse, welche von hier ihren Siegeszug antraten. Mole (eine Sauce aus der mexikanischen Küche), der Chiles en nogata (Chilis in Nusssoße) und Chalupas (flache, belegte Maistortillas in Bootform) kommen von hier. Himmliche Kreativität zeigen die Einwohner von Puebla auch bei ihren Nachspeisen.

Mexiko : Sicherheitslage verschlechtert sich

12. März

Mexikos Sicherheitslage verschlechtert sich zusehends Mexikos Sicherheitslage verschlechtert sich zusehends Seit einiger Zeit weist das Auswärtige Amt reisende darauf hin, dass sich die Sicherheitslage in Mexiko stetig verschlechtert. Gewaltdelikte aufgrund der hohen Alltagskriminalität im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität (Raubüberfälle,  Entführungen, Tötungsdelikte, Racheakte) finden zunehmend auch an zentralen Orten am helllichten tag statt, schätzt das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen ein. 

Teilweise blockieren Demonstranten Hauptverkehrswege mit Barrikaden, welche dann von den Sicherheitskräften gewaltsam beseitigt werden. 

Wegen der Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen am 1. Juli 2018 wird mit einem weiteren Anstieg der Gewalt gerechnet. 

Die fragile Sicherheitslage ist inzwischen auch in bisher als recht ruhig eingeschätzten Urlaubsgebieten angekommen. So kam es am 1. Februar zu einer Explosion auf einer Fähre zwischen Playa del Carmen und Cozumel. Unter den 20 Verletzten waren auch ausländische Touristen. Am 1. März gab es auf einer anderen Fähre der gleichen Gesellschaft erneut eine Explosion. Die Hintergründe sind unklar.