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Usbekistan: Visapflicht wird gelockert

18. Januar

Registan, SamarkandRegistan, SamarkandReisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie einigen anderen europäischen Ländern benötigen seit 15. Januar für Reisen, die höchstens 30 Tage dauern, kein Visum mehr. Präsident Shavkat Mirziyoyev unterzeichnete anfangs des Jahres einen entsprechenden Erlass.

Visafrei sind dann touristische, private und geschäftliche Reisen. Wer länger als 30 Tage in Usbekistan bleiben will, benötigt weiter ein Visum.

Zu sehen gibt es im zentralasiatischen Land einiges. Samarkand ist beispielsweise eine der ältesten Städte der Welt. Zahlreiche prächtige Monumente zeugen von der großartigen, abwechslungsreichen Geschichte der Stadt. Neben dem majestätischen Registanplatz sind die bemerkenswerte Shahi-Zinda-Nekropole und das Guri-Emir-Mausoleum Highlights im Besichtigungsprogramm.

BucharaBucharaBuchara ("das Kloster") ist ein Freilichtmuseum. Im Mittelalter Handelszentrum, beherbergt der Ort heute 140 architektonische Baudenkmäler. Die Stadt kann auf eine über 2.500-jährige Vergangenheit blicken.

Auch das kulturelle und politische Zentrum des modernen Usbekistands, Taschkent, kann schon auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken. Viele Bauwerke und Monumente zeugen von glanzvollen Zeiten. 

Einen Besuch lohnt auch Shahrisabz, die Stadt, in welcher der großen Herrscher Transoxaniens, Timur, 1336 geboren wurde. Die Altstadt ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. 

Landschaftlich interessant ist das Ferghanatal, durch das majestätisch der Fluss Syrdarja fließt. Das Tal, das zum Teil auch auf den Staatsgebieten Tadschikistans und Kirgisistans liegt gilt als kulturelles Zentrum Zentralasiens.