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Reisenews zu Germania, Airlines, Kalifornien, Australien

Veröffentlicht am 28.11.2018

  • Zahlreiche neue Sommerziele bei Germania
  • Insolvenzschutz für Airlines kommt wohl bis auf Weiteres nicht
  • USA/Kalifornien: Nach verheerenden Bränden nun Erdrutschgefahr
  • Australien: Vermehrte Fälle der Ross-River-Krankheit in New South Wales

Bei der Fluggesellschaft Germania ist ab sofort das Sommerprogramm 2019 buchbar. Die Berliner starten erstmals von Berlin-Tegel aus auf die griechische Insel Mykonos, von Bremen nach Zadar und von München nach Varna. 

Auch neue Angebote nach Albanien und in die Türkei sind neu im Flugplan der auch an anderen deutschen Standorten, wie Münster/Osnabrück, Dresden, Nürnberg, Hamburg, Friedrichshafen und Düsseldorf neue Angebote, bereithält.

Verbraucherschützer und Reisebüro-Verbände fordern sie schon einige Zeit: Die Insolvenzversicherung für Fluggesellschaften. Es ist wohl weiterhin nicht damit zu rechnen. DIesen Eindruck muss man zumindest nach der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP bekommen. Die Bundesregierung verneint trotz der Erfahrung der zuletzt deutlich gestiegenen Airlinepleiten die Notwendigkeit einer Absicherung von Kundengeldern im Falle einer Insolvenz. Dabei zieht sich die Bundesregierung auf ihre althergebrachte Argumentation zurück. So seien Flugreisende bereits durch die staatliche Kontrolle der Solvenz von AIrlines ausreichend geschützt. Angesichts der vielen Geschädigten bei den Pleiten von airberlin, Niki oder Small Planet eine ziemlich zynische und unzutreffende Sicht. Vor Verlusten durch Airline-Insolvenz geschützt sind weiterhin nur Reisende, die eine Pauschalreise gebucht haben. Da muss der Reiseveranstalter auf eigene Kosten für Ersatz sorgen.

Die verheerenden Brände im US-Bundesstaat Kalifornien sind weitgehend gelöscht oder unter Kontrolle. Dafür gibt es nun ein neues Problem: Starker Regen sorgt für die Gefahr von Erdrutschen. Betroffene Gebieten sollten gemieden werden, empfiehlt das Auswärtige Amt. 

Im australischen New South Wales registrieren die dortigen Behörden mit Beginn der warmen Jahreszeit eine deutliche Zunahme der Ross-River-Krankheit. Die wird durch tagaktive Stechmücken übertragen und zeigt als Symptome Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, leichtes Fieber sowie Schmerzen an Handflächen und Fußsohlen. Die Gliederschmerzen können zum Teil monatelang auftreten. Schutz bietet ein wirksamer Insektenschutz. Dazu gehört auch den Körper bedeckende lange Bekleidung. Auch der Südwesten von Western Australia ist betroffen. Hier gaben die Behörden eine Warnung heraus, die auch für die Metropole Perth gilt. Generell kommt die Ross-River-Krankheit in Australien regelmäßig vor.