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Gesundheitliche Risiken in Teilen von Japan und Indien

Veröffentlicht am 02.11.2018

Besonders Schwangere sollten bei Reisen in bestimmte Regionen Japans vorsichtig sein. Auf der Insel Honshu gab es in diesem Jahr recht viele Erkrankungen an Röteln vor. Mit fast 1.300 Infektionen hat sich die Zahl der Erkranken im Vergleich zum Vorjahr verzwölffacht. Betroffen ist auch die Hauptstadt Tokio. Das Centrum für Reisemedizin empfiehlt, die Standard-Impfungen zu überprüfen und gegebenfalls aufzufrischen. Röteln können schwere Schäden bei Neugeborenen auslösen.

Dies trifft auch auf den Zika-Virus zu, der in Jaipur im Bundesstaat Rajasthan aufgetreten ist. 

Nach der ersten Infektion im September ist die Fallzahl schnell auf 131 gestiegen. Zika wird von Mücken übertragen. Einziger Schutz ist ein wirksamer Insektenschutz. Das Robert-Koch-Institut rät Schwangeren von Reisen in Gebiete, in denen das Zika-Virus vorkommt, abzusehen.