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Aktuelle Reisemeldungen vom 30. November 2017

Saas-Fee - Skifahren zum Discountpreis

Saas-Grund / Bild: PHOTOPRESS/Saas-FeeSaas-Grund / Bild: PHOTOPRESS/Saas-FeeDie Zeiten, in denen der Skipasspreis nur eine Richtung, nämlich die nach oben, kannte, scheinen vorbei zu sein. Der renommierte Skiort Saas-Fee bietet die "WinterCard", welche 5 Monate Skifahren in Saas-Fee, Saas-Almagell, Saas-Grund und Saas-Balen garantiert. Der Saisonpass kostet nur 233 CHF (rund 205 €). Wenn man sich überlegt, dass ein 6-Tage-Pass sonst 379 CHF kostet, ist dies auch für Winterurlauber, die nur eine Woche im schönen Wintersportgebiet verweilen eine sinnvolle Investition. Aber Achtung! Der Saisonpass ist nur bis zum 17. Dezember buchbar. Übrigens, nachdem andere Skigebiete die Aktion im vergangenen Jahr noch belächelten, erfinden immer mehr Destinationen ebenfalls Sparangebote. Zum Teil gibt es gar Wetten auf das Wetter, bei dem sich der Skipass nach dem voraussichtlichen Wetters richtet. Ein Kostenverlgleich der Skigebiete lohnt also.

Hotel Imseng *** 7 Ü/F im Winter ab 378 €

Wie wäre es mal mit einem Wein-Nachts-Markt?

Allerorts hat die Adventszeit schon begonnen (obwohl doch erst am Sonntag erster Advent ist). Aber der Kommerz will es halt, dass Advent auch schon zum Totensonntag gefeiert wird. Aber warum immer Weihnachtsmarkt? Wie wäre es mal mit einem Wein-Nachts-Markt? Der "Mosel-Wein-Nachts-Markt" in Traben-Trarbach bietet ein besonderes Weihnachtsfeeling in mehreren festlich illuminierten Weinkellern, die sich unter der Stadt verteilen. Regionale Händler bieten alles, was man für die schönste Zeit des Jahres benötigt. Neben schönem Kunsthandwerk, kommen kulinarische Genüsse und exzellenter Glühwein nicht zu kurz.

Weiitere Highlights sind die Schlittschuhbahn, eine Legoausstellung im Stadthaus "Alter Bahnhof" und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.

Der Mosel-Wein-Nachts-Markt ist bis 1. Januar geöffnet. Am Totensonntag war übrigens geschlossen. Auch Heiligabend und am ersten Weihnachtstag gönnen sich die Händler eine Auszeit. 

Moselschlößchen **** Traben-Trarbach - 1 Ü/F im Advent ab 65 €

WizzAir: Mehr Flüge ab Dortmund

Neu im Flugplan ab Dortmund: CharkiwNeu im Flugplan ab Dortmund: CharkiwDer Flughafen Dortmund kann sich im kommenden Frühjahr über zusätzliche Verbindungen freuen. WizzAir fliegt ab Ende April zweimal wöchentlich ins ukrainische Charkiw. Ab Ende Mai steht dann Lwiw, das ehemalige Lemberg, ebenfalls zweimal pro Woche im Flugplan. Poznan (Posen) wird ebenfalls ab Ende Mai zweimal wöchentlich angeflogen. 

Reisen zum Jahreswechsel im Inland werden nicht nur in der Luft teuer

Das nach der Pleite von airberlin deutlich reduzierte Angebot besonders auf Inlandsstrecken hat den Flugpreise deutlich steigen lassen. Klar, die Lufthansa ist nicht schuld an den steigenden Preisen, denn die Preishoheit hat.... der Computer. Aber icht nur bei der Lufthansa hat sich noch nicht herumgesprochen, dass man Algorithmen auch ändern kann und man nicht unverschämt an der Alternativlosigkeit des eigenen Angebotes verdienen muss. Blöd ist, dass es auch bei anderen Verkehrsträgern Algorithmen gibt, die nur eine begrenzte Zahl an Spartickets anbieten. So zum Beispiel die Bahn, die sich in der Weihnachtszeit über eine starke Nachfrage freuen kann. Das erhöht die Auslastung und den Verkauf von mehr Tickets zum Normalpreis. Am Markt gibt es immer Gewinner und Verlierer. So auch nach der airberlin-Pleite. Lufthansa und Bahn profitieren im Inland, die Reisenden schauen in die Röhre. Ausländische Airlines, die auf der Mittel- und Langstrecken teilweise in die Lücke der airberlin springen, sehen den deutschen Inlandsmarkt als unattraktiv an. Blöd, für den Kunden, der dadurch nur ein begrenztes Sparticket-Angebot hat. Da hilft nur eins. Reisen früh planen. Denn eins ist eben auch richtig. Lufthansa und Bahn haben die Spartickets ja nicht abgeschafft. Es kämpfen nur mehr Kunden darum. 

Brüssel führt Umweltzone ein

Ab 1. Januar ist Brüssel Umweltzone.Ab 1. Januar ist Brüssel Umweltzone.Die belgische Hauptstadt Brüssel wird ab 1. Januar "Umweltzone". Wirklich gravierende Auswirkungen wird dies jedoch vorerst nicht haben. Nur DIesel-Autos mit Abgasnorm 0 und 1 dürfen nicht mehr in die Innenstadtfahren. Ausländische Autofahrer müssen sich an Sommer registrieren lassen. Die Registrierung ist kostenlos. Aktuell ist über die Form der Registrierung noch nicht viel bekannt. Klar ist dagegen schon, dass in den kommenden Jahren immer mehr Diesel draußen bleiben müssen. Ab 2025 darf nur noch Euronorm 6 einfahren. Benziner der Euronorm 1 dürfen ab 2020 nicht mehr in die Innenstadt fahren. Ab 2025 muss dann auch Euro 2 draußen bleiben. Weitere Informationen, auch zu anderen Umweltzonen in Europa gibt es auf einer von der Europäischen Kommission finanzierten internetseite "Urban Access Regulations in Europe".