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Aktuelle Reisemeldungen vom 8. November 2017

nicko cruises startet die neue Art des Flussreisens

Die neue Art des Flussreisens: nickoVISION - Bildquelle: nicko cruises Flussreisen GmbHDie neue Art des Flussreisens: nickoVISION - Bildquelle: nicko cruises Flussreisen GmbHAb Juli 2018 startet der Stuttgarter Fluss-Kreuzfahrt-Spezialist mit der neuen nickoVISION einen neuen Standard auf dem Fluss. Neben einem innovativem Design zeichnet sich das Schiff durch ein völlig neues An-Bord-Konzept aus, mit denen die Reederei auch Gäste, die Flusskreuzfahrten für ziemlich angestaubt halten, begeistern will. nicko cruises verspricht nicht weniger als spontanes Erleben und individuelles Genießen für alle, die sich nicht schon morgens für den gesamten Tag festlegen wollen.

Zunächst fallen die großen Glasflächen auf, die die Räume mit Licht durchfluten lassen. Markante Linienführung mit edlem Interieur sorgen für Modernität und unterstützen die Leichtigkeit des Gesamtkonzepts. Neben ansprechenden Kabinen verfügt die nickoVISION über mehrere Restaurants und Bars sowie zahlreiche Freizeit- und Rückzugsmöglichkeiten, die man sonst nur auf Hochseekreuzfahrtschiffen findet. In ihrer ersten Saison ist die nickoVISION auf der wunderschönen Donau im Einsatz.

Donau: Naturerlebnisse & Flussgefühl mit der neuen nickoVISION - 14 Ü/VP im Oktober 2018 ab 1649

Skiparadies Norwegen: Ins Tal schwingen mit Blick auf die Fjorde

Norefjell - Bild: Jørn Eriksson / FlickrNorefjell - Bild: Jørn Eriksson / FlickrDass Norwegen zahlreiche gute Wintersportler herausgebracht hat, liegt auch an den paradiesischen Bedingungen dort. Nicht nur, dass die Saison lang ist und die Schneeverhältnisse perfekt sind. Die Skigebiete sind sehr familienfreundlich und verfügen meist über sehr gute Skischulen und Skilehrer. Dazu kommt die traumhafte Landschaft, die einem das Gefühl gibt, man fahre direkt in die Fjorde. In vielen Skigebieten stehen die Lifte direkt vor der Haustür und die Pisten führen direkt wieder von das Zimmer. Stärkung bieten die leckeren Speisen mit meist heimischen Zutaten. Viele Skigebieten profitieren dabei von den kurzen Wegen. Es gibt zahlreiche Skigebiete, eines davon nur 30 Minuten vom Stadtzentrum Oslos entfernt. Oslo erreicht man bequem mit den Fähren der Color Line ab Kiel. Ab einigen Städten in Deutschland gibt auch günstige Flüge. Große Skigebiete gibt es im Osten. Sie sind leicht erreichbar. Das Norefjell-Gebirge ist nur 90 Minuten von Oslo entfernt und bietet eine friedliche Berglandschaft mit spektakulären Aussichten auf die gefrorenen Seen. Geübte Skifahrer können hier von 1.180 Höhenmeter direkt an die Seen auf 130 m Höhe fahren. Auch Langläufer sind hier gut aufgehoben. Fjord-Norwegen bietet so tiefen Schnee, wie man ihn sonst kaum in Europa findet. Auch hier gibt es einige familienfreundliche Skigebiete. Skifahrer, Freerider und Snowboarder kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Langläufer. Eines der größten Skigebiete Norwegens ist die Bergregion Hafjell  bei Lillehammer. Über 47 Pistenkilometer, mehrere Geländeparks, Skilifts und eine Gondelbahn warten auf begeisterte Wintersportler. Auf der Mosetertoppen kommen Langlauffans auf ihre Kosten

Skigebiet Trysilfjellet: Radisson Blu Mountain Resort & Residences **** 7 Ü/F im Februar ab 474 €

Kyoto führt City-Tax ein

Auch in Japan beginnt man die Vorzüge des Goldesels Tourist zu entdecken. Als erste japanische Stadt führt Kyoto eine City-Tax ein, die auch private Unterkünfte einschließt. Sie soll voraussichtlic ab 1. Oktober 2018 gelten. Sie ist nach dem Preis der Unterkunft gestaffelt und kostet zwischen 200 und 1.000 Yen (ca. 1,52 bis 7,60 €) pro Nacht. Wie die Stadt die Steuern von den vielen nicht regisitrierten Privatunterkünften eintreiben will, ist Experten aktuell ein Rätsel. Tokio und Osaka, die auch eine City-Tax verlangen, verzichten deshalb auf Einnahmen von Privatunterkünften. Kyoto, die alte Hauptstadt Japans zählte 2016 rund 55 Millionen Besucher, die neben der Belastung von Staus und Lärm auch Wohnraum knapp machen. Dies dürfte sich im kommenden Jahr verschärfen, wenn in Japan im kommenden Jahr ein neues Gesetz ermöglicht, dass leer stehende Wohnungen völlig legal an Touristen vermietet werden können. Heute übernachten ca. 1,1 Mio Menschen illegal in privaten Unterkünften. Gleichzeitig leidet Kyoto unter chronischem Wohnungsmangel für Einheimische, berichte die "South China Morning Post".