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Chile: Mobil telefonieren ist schwieriger geworden

15. Januar

Wer in Chile mit chilenischer SIM telefonieren möchte, muss vorher sein Handy registrieren. Wer in Chile mit chilenischer SIM telefonieren möchte, muss vorher sein Handy registrieren. Eine gängige Praxis: Man reist ins Ausland und stattet sein Handy mit einer SIM eines örtlichen Mobilfunkanbieters aus. Dies spart Kosten, ist aber in Chile so nicht mehr erlaubt. Wer in Chile sein Handy mit einer chilenischen SIM-Card nutzen möchte, muss seit September das Handy registrieren lassen. Datenroaming über SIM-Karten aus der EU funktioniert laut Auswärtigem Amt weiter ohne Registrierung.

Tunesien: Proteste

Preiserhöhungen schlagen den Tunesieren aufs GemütPreiserhöhungen schlagen den Tunesieren aufs Gemüt10. Januar

In Tunesien finden aktuell Protestkundgebungen gegen Preissteigerungen und Steuererhöhungen statt. Das Auswärtige Amt kann nicht ausschließen, dass es auch zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt. In der Regel konzentrieren sich solche Demonstrationen auf die großen Städte. Die Urlaubsregionen sind erfahrungsgemäß kaum betroffen. Auf jeden Fall sollte man sich von Demonstrationen und größeren Menschenansammlungen fernhalten. 

Ukraine erfasst biometrische Daten

KiewKiew5. Januar 2018

Seit 1. Januar sollen bei der Einreise in die Ukraine biometrische Daten von Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erfasst werden. Darüber berichtet das Auswärtige Amt. Insbesondere soll es sich um das Scannen von Fingerabdrücken handeln. Das Auswärtige Amt rät, sich der Maßnahme nicht zu entziehen, da sonst die Einreise verweigert werden könnte.

Iran: Filmaufnahmen unterlassen

Die Öffnung des Iran hat bisher die Träume der Menschen nicht erfüllen können. Für einige stellt sich nun die SystemfrageDie Öffnung des Iran hat bisher die Träume der Menschen nicht erfüllen können. Für einige stellt sich nun die Systemfrage3. Januar

Im Iran finden aktuell politisch motivierte Demonstrationen statt, die von einem massiven Aufgebot der iranischen Sicherheitskräfte begleitet werden. Dabei gab es bereits Tote. Das Auswärtige Amt schließt weitere Proteste nicht aus. Reisenden wird empfohlen, eine erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen und Kundgebungen sowie Menschenansammlungen zu meiden. Aus eigenem Interesse sollte man auf Filmaufnahmen, auch mit dem Handy, verzichten.