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Icelandair baut USA-Angebot aus

San Francisco gehört zu den neuen Zielen von IcelandairSan Francisco gehört zu den neuen Zielen von Icelandair12. Januar

Die isländische Fluggesellschaft Iceandair baut ihr Angebot in die USA weiter aus. Ab 25. Mai wird Kansas City dreimal pro Woche angeflogen. Drei Tage später startet die Verbindung nach Baltimore. Am 1. Juni folgt dann San Francisco. Die beiden letztgenannten Ziele werden jeweils viermal pro Woche angeflogen. 

Icelandair bietet günstige Anschlussflüge von Deutschland zur Heimatbasis Reykjavik. Außerdem kann man von günstigen Stopover-Angeboten profitieren, die einen bis zu siebentägigen Aufenthalt in Island ermöglichen.

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Wizz Air setzt auf Wien

10. Januar

GdanskGdanskDie osteuropäische Low-Cost-Airline Wizz Air wird ab April die Lücke von airberlin und Niki zumindest zum Teil ausfüllen. Insgesamt sollen 17 Flughäfen in 15 Ländern angeflogen werden. Neben den klassischen osteuropäischen Zielen der Airline wollen die Budapester auch Verbindungen in Urlaubsdestinationen, wie zum Beispiel nach Larnaca, Thessaloniki oder Teneriffa, anbieten. Ab Juni wird die Airline einen Airbus A320 stationieren, dem später zwei weitere Airbus folgen sollen.  Entsprechend werden die Flugziele nach und nach ausgebaut. Gestartet wird am 27. April mit Verbindungen nach Danzig, Tuzla (Bosnien-Herzegowina) und Varna. 

Flugreisen: Mobil-Telefonieren kann teuer werden

Über den Wolken ist es besser, das Handy auszulassen.Über den Wolken ist es besser, das Handy auszulassen.9. Januar

Immer mehr Fluggesellschaften erlauben das Telefonieren und Surfen mit dem Handy während des Fluges. Das kann besonders auf Langstreckenflügen ziemlich teuer werden. Wie jetzt Computerbild berichtete, könnten Kosten von weit über 1.000 Euro anfallen, wenn man keines der angebotenen Paket an Bord nutzt. Wer keines der WLAN-Paket nutzen möchte, sollte sein Mobiltelefon also besser ausschalten. 

Niki-Verkauf steht auf Kippe

8 Januar

Der Verkauf von Niki steht wieder auf der Kippe - Foto; Trainier / Wikimedia - Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 UnportedDer Verkauf von Niki steht wieder auf der Kippe - Foto; Trainier / Wikimedia - Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 UnportedUnd plötzlich ist alles wieder offen. Das Landgericht Berlin hat entscheiden, dass das Insolvenzverfahren der österreichischen Tochter der Pleite gegangenen airberlin in Österreich stattfinden muss. Damit würde die Entscheidung des Amtsgericht, das Deutschland zum Insolvenz-Standort erklärt wieder auf. Gegen die Entscheidung des Landgerichts kann nun noch beim Bundesgerichtshof angefochten werden.

Damit steht der Verkauf der Niki an den Luftfahrtkonzern IAG (u. a. British Airways und Iberia) wieder auf der Kippe. Für Urlauber bedeutet dies, dass weiter tausende Flugsitze nicht zur Verfügung stehen, was zumindest auf einigen Strecken die Preise weiter recht hoch halten dürfte.

Die gern gestellte Frage, ob sich die Lage später entspannen könnte, ist nicht leicht zu beantworten. Eventuell fallenden Flugpreisen würden dann nicht mehr gewährte Frühbucherrabatte teilweise über 40 % entgegenstellen. Es kann also sein, dass lange warten nicht zu besseren Preisen führt. 

Fliegen wird immer sicherer

Fliegen ist eine verdammt sichere AngelegenheitFliegen ist eine verdammt sichere Angelegenheit3. Januar 2018

Das Jahr 2017 geht als das Jahr in die Geschichte der kommerziellen Luftfahrt ein, in dem es die wenigsten verunglückten Personen aller Zeiten gab, und dass bei weiter steigenden Passagierzahlen. Diesen Schluss lassen die Zahlen, die das Deutsche Luftfahrtbundesamt veröffentlichte, zu.

Bei insgesamt 10 Unglücken mit zivilen Flugzeugen kamen ganze 79 Menschen ums Leben. 44 von ihnen waren als Passagier oder Crewmitglied an Bord eines Flugzeuges. Dies ermittelte das Aviation Safety Network. Insgesamt wurden 2017 nach Angaben der Luftfahrtorganisation ICAO über 4 Mrd. Menschen befördert.

In Europa gab es 2017 kein Flugzeugunglück mit einer Verkehrsmaschine. Nicht eingeschlossen sind Unfälle mit Militärmaschinen und Kleinflugzeugen bis 14 Sitzplätzen. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen ist heute 350 Mal niedriger als vor 40 Jahren. Sie beträgt nach den Daten des vergangenen Jahres 1:92.750.000. Zum Vergleich: Die Wahrscheinlichkeit, im Lotto einen Sechser mit Superzahl zu haben ist nicht viel geringer: 1:139.838.160.

Eine große Herausforderung für die gewerbliche Luftfahrt stellen Drohnen dar, die sich in den bestehenden Luftverkehr integriert werden müssen. Die Deutsche Flugsicherung schätzt, dass bald 1 Mio. Drohnen am Himmel von Deutschland operieren. Die Zahl der Fälle, in denen Drohnen Verkehrsflugzeugen gefährlich nahe kamen, stieg von 14 im Jahr 2015 innerhalb von zwei Jahren auf 86. Der Wunsch nach einer stärkeren Regulierung wird Umfragen zufolge von großen Teilen der Bevölkerung befürwortet.

Niki ist verkauft

Bild: Rob Hodgkins / FlickrBild: Rob Hodgkins / Flickr2. Januar

Für die meisten Angestellten der Pleite-Airline Niki könnte es eine gute Nachricht sein. Die Vermögenswerte der airberlin-Tochter Niki wurden an dem Luftfahrtkonzern IAG verkauft. Enthalten sind vor allem die Start- und Landerechte und die Marke. Die Flugzeuge sind nicht dabei. Sie waren geleast und gehören zum Teil schon der Lufthansa. Trotzdem, IAG wird wohl dreiviertel der Belegschaft des österreichischen Ferienfliegers übernehmen und vor allem in Wien, München, Zürich und Düsseldorf zumindest in einige Mittelmeer-Zielgebiete (besonders nach Mallorca) den Wettbewerb anheizen, was vielleicht etwas Entspannung bei den Preisen bringt. 

Allerdings werden die Auswirkungen auf die Passagiere noch ein wenig auf sich warten lassen. Zunächst muss dem Deal, für den IAG nur 20 Millionen Euro plus die Begleichung der laufenden Kosten bei Niki (ca. 16,5 Mio. Euro) bezahlen muss, die Europäische Kommission zustimmen. Dazu muss IAG erst einen Antrag stellen und ab da hat die Kommission 25 Tage Zeit. Es wird also Februar bis zu einer Entscheidung. 

Ob der "Niki" erhalten bleibt, dürfte fraglich sein, denn die Fluggesellschaft soll in die IAG-Billig-Airline Vueling aufgehen. 

Kritik am Deal gab es vor allem wegen des niedrigen Kaufpreises.