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News aus der Welt der Börse

Warten auf neue Impulse

Veröffentlicht am 22.05.2019

Stand 20.50 Uhr

EURUSDEURUSDIm Protokoll der letzten FOMC-Sitzung gab es keine Überraschung. Einige FOMC-Mitglieder wollen immer noch eine Zinserhöhung, andere sehen ein steigendes Abwärtsrisiko für die Inflation. Die Mehrheit glaubt dabei aber eher an ein vorübergehendes Phänomen und will die geduldige Geldpolitik fortsetzen. Generell gab es keine Hinweise auf eine Zinssenkung, aber auch nicht für eine Zinserhöhung. Der Zinssatz dürfte also noch eine ganze Weile unverändert bleiben. EURUSD zeigte sich entsprechend unbeeindruckt

Der japanische Handelsbilanz-Überschuss ist im April deutlich auf 60,4 Mrd. Yen gesunken.Verantwortlich dafür waren die schwachen Exporte, die im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 % gesunken sind. Es war der 5. Rückgang in Folge. Auslöser ist vor allem die geringere Nachfrage in China. Die Importe stiegen hingegen um 6,4 %. Der Nikkei reagierte mit leichten Verlusten. 

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Leichte Erholung in schwierigem Umfeld

Veröffentlicht am 21.05.2019

Stand 18.15 Uhr

Dax um 13 UhrDax um 13 UhrDer Dax hat am Vormittag Gewinne eingefahren. Wirklich aufgehellt hat sich die Nachrichtenlage aber wohl eher nicht.

Positiv dürfte gewertet werden, dass die Reserve Bank of Australia erneut eine Zinssenkung für Juni signalisiert hat. Auch die Nachtricht, dass die Sanktionen gegen Huawei für US-Lieferanten erst in 90 Tagen wirken sollen, wurde positiv aufgenommen, wobei man sich hier fragen kann, ob dies wirklich etwas substantiell verbessert.

Die Verkäufe bestehender Häuser in den USA konnten nicht überzeugen

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Geopolitische Unsicherheiten sorgen für Vorsicht

Veröffentlicht am 20.05.2019

Stand 19.40 Uhr

S&P 500S&P 500Neben einer deutlich steigenden Kriegsgefahr im Mittleren Osten, dürfte auch die Staatskrise in Österreich die Märkte eher zur Zurückhaltung neigen lassen. Die Auswirkungen von Österreich auf die Märkte bleiben aber erwartungsgemäß überschaubar. Anders ist dies mit Trumps Kriegs-Rhetorik gegen den Iran. 

Auch die inzwischen kaum noch wahrscheinliche baldige Einigung auf einen Handelsdeal zwischen den USA und China lässt auch die Wall Street ziemlich tief starten. Ein Retest der 2.800 ist im S&P 500 eine ernst zu nehmende Option. Noch hält sich aber korrektive Aufwärtstrend aber. Sieht aber nicht wirklich stabil aus.

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Festgefahrener Handelsstreit

Veröffentlicht am 19.05.2019

Stand: 17.00 Uhr

S&P 500S&P 500Auch in der kommenden Woche könnte der Handelsstreit zwischen USA und China eine wichtige Rolle am Markt spielen. Offenbar haben die USA mit ihrer durchaus nicht unberechtigten Forderung, geistiges Eigentum gesetzlich besser zu schützen, die Schmerzgrenze der Chinesen überschritten. Die USA dürften auf dieser Forderung weiter beharren, so dass Meldungen in US-Medien, die Verhandlungen seien zum Erliegen gekommen durchaus möglich sind. Der Markt dürfte in der kommenden Woche wohl weiter nervös agieren. Ein Deal war ja fest eingeplant. Der Markt dürfte damit rechnen,, dass es letztendlich doch zu einer Einigung kommt, denn eigentlich können sich weder die USA noch China ein Scheitern leisten. 

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Gewinnmitnahmen zum kleinen Verfallstag

Veröffentlicht am 17.05.2019

Stand 18.55 Uhr 

S&P 500S&P 500US-Präsident Donald Trump hat am Nachmittag offiziell angekündigt, was alle schon wussten. Die Einführung von Autozöllen wird um mindestens 180 Tage verschoben. Den Markt wird dies also nicht wirklich bewegen, denn dies war schon eingepreist. Vor dem Start der Wall Street überwogen Gewinnmitnahmen. Danach freute sich der Markt kurz über die gute Konsumstimmung, die die Uni Michigan gemeldet hat (102,4 bei erwartet 97,8 Punkten). Es setzen aber schnell wieder Gewinnmitnahmen ein. Wirklich bullisch wird es im S&P 500 wohl erst über 2.900.

Der Verbraucherpreisindex der Eurozone bestätigte die vorläufigen Zahlen. Er legte im April im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % zu. Die Kernrate wurde noch leicht von 1,2 auf 1,3 % revidiert. 

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Aufatmen in Europas Automobilbranche

Veröffentlicht am 16.05.2019

Stand 16.05.2019, 18.45 Uhr

S&P 500S&P 500Die Ankündigung aus Washington, die Entscheidung über Autozölle um ein halbes Jahr zu verschieben, brachte gesten Nachmittag an den Aktienmärkten deutliche Erleichterung. Ob dies angesichts der vielen ungelösten Probleme (Unklarheit über den Ausgang des Handelsstreits zwischen den USA und China, möglicher neuer Haushaltskonflikt zwischen Italien und Brüssel, Kriegsgefahr im Mittleren Osten) diese Nachricht ausreicht, um die Märkte nachhaltig zu stabiliseren wird man abwarten müssen. 

Der Philly Fed Herstellungsindex steigt im Mai deutlich von 8,5 auf 16,6 Punkte (erwartet 10,0). Auch Baugenehmigungen (1,296 Mio.) und Baubeginne (1,235 Mio.) übertreffen die Prognosen der Analysten. Der S&P 500 startet voraussichtlich freundlich in den Wall-Street-Handel. Kann das aktuelle Niveau von 2.860 verteidigt werden, könnte sich der Index Richtung 2.900 erholen. Weiteren Support gibt es im Bereich 2.824/14.

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Schwache Konjunkturdaten aus China

Veröffentlicht am 15.05.2019

Stand 15.05.2019, 21.00 Uhr 

DaxDaxMedienberichten zufolge will die Trump-Administration die Entscheidung über Autozölle um ein halbes Jahr verschieben. Davon profitieren die Aktien der Autohersteller und -zulieferer. Der Dax erholt sich dynamisch und erreicht bei 12.133 Punkten ein beeindruckendes Hoch. 

Chinas Wirtschaft ist im April langsamer gewachsen als erwartet. die Industrieproduktion stieg im Vergleich zum Vorjahr nur noch um 5,4 % und blieb damit deutlich unter den Erwartungen (6,5 %). Auch Investitionen (6,1 %) und Einzelhandelsumsätze (7,2 %) blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. 

Das deutsche BIP konnte auch nicht so recht überzeugen. Im 1. Quartal stieg es nach vorläufiger Schätzung zwar wie erwartet um 0,4 %. Auch Jahressicht ist dies aber nur ein Plus von 0,6 % und damit noch schlechter als von Analysten angenommen (0,7 %).

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Anleger wieder pessimistscher

Veröffentlicht am 14.05.2019

Stand 22.10 Uhr

Die institutionellen Anleger sind im Mai wieder pessimistischer für die Konjunktur in Deutschland. Das ergab die Umfrage des ZEW. Der Index für die Konunkturerwartungen sank von +3,1 auf -2,1 Punkte. Analysten hatten +5,1 Punkte erwartet. Die aktuelle Lageeinschätzung wurde dagegen etwas besser bewertet. Nach 5,5 Punkten stieg der entsprechende Teilindex auf 8,2 Punkte (erwartet 6,0). In der Eurozone sanken die ZEW Konjunkturerwartngen von 4,5 auf -1,6 Punkte.

Die Industrieproduktion der Eurozone ist im März erwartungsgemäß um 0,3 % gesunken. Schaut man auf das Jahr war das Minus von 0,6 % noch etwas besser als befürchtet (-0,8 %). 

Auch die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien enttäuschten.

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Stabilisierungsversuch

Veröffentlicht am 14.05.2019

DaxDaxDie asiatischen Märkte konnten sich im Laufe des Handels erholen und somit zunächst die Talfahrt bremsen. Gestartet waren sie mit schwachen Vorgaben von der Wall Street. Meist standen trotz späterer Erholung auch in Asien und Australien dicke Minuszeichen, 

Der Dax startet erholt in den Markt und verteidigte zunächst die 11.850. Richtig vil hat der deutsche Leitindex damit noch nicht gewonnen. Erster wichtiger Widerstand wäre die 11.970. Die Ichimoku-Wolke des Stundencharts wartet erst bei 12.095/120. Es ist ein langer Weg für die Bullen. 

Die Bayer Aktie dürfte deutlich im Minus starten. Ein US-Gericht hat gestern Klägern, die nach Auffassung der Jury durch die jahrelange Nutzung des Monsanto-Unkrautvernichters "Round up" Krebs bekamen, 2 Mrd. Dollar Schadensersatz zugesprochen. 

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