Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Neuseeland: Exporte enttäuschen

27. Februar, 17.30 uhr

In Neuseeland gab es im Januar ein Handelsdefizit, das vor allem durch enttäuschend ausfallende Exporte zustande kam. USDNZD gab nach, konnte aber die Unterstützung bei 0,7270 zunächst halten. Am Nachmittag sorgte allerdings Fed-Chef Jerome Powell für einen stärkeren US-Dollar, als er die Markt-Hoffnungen auf eine langsamere Straffung der Geldpolitik zerstreute. Der neue Chairman gab keinen Hinweis darauf, dass die Fed ihren Weg zur Normalisierung der Geldpolitik in irgendeiner Weise korrigieren möchte. 

So kamen die Kiwi-Bären zu ihrer Chance und sorgten für einen Test der nächsten Unterstützung bei 0,7235

 Ein interessantes Ziel könnte bei 0,7175 zu finden sein. Außerdem dürfte der Supportbereich an der Wolkenunterkante bei 0,7125/10 wichtig werden. Sollte dieser Bereich fallen, ist auch die 70-marke in Gefahr.

Gute Arbeitsmarktdaten stabilisieren den Kiwi

07. Februar, 13 Uhr

Gute Arbeitsmarktdaten haben den Kiwi gestern Abend  zu einer Erholung bewogen. Zu einem Ausbruch über die Wolke des 1H-Charts hat es allerdings noch nicht gereicht. Neben der Wolke, die aktuell zwischen 0,7285 und 0,7315 zu finden ist, liefert auf der Oberseite die 0,7340/45 Widerstand. Auf der Unterseite konnte die 0,7280 zurückerobert werden. Wirklich nachhaltig muss dies nach dem nicht gelungenen Ausbruch auf der Oberseite aber nicht sein. Weitere Unterstützungen warten bei 0,7220/185/140.

 

Im Dailychart sieht man, dass die 0,7250 aktuell vom Kijun (orange) unterstützt wird. Bleibt der Kurs also über dieser Marke, könnte die Winterrally fortgesetzt werden. Dafür könnte auch der gestrige Umkehrstab sprechen. Vorsicht dürfte für die Bullen trotzdem geboten sein, denn der US-Dollar neigt aktuell eher zu Stärke.

Kiwi im DailyKiwi im Daily