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Börsengeschehen

Chicago Einkaufsmanagerindex zeigt robuste Konjunktur ab (16 Uhr)

Der Chicago-Einkaufsmanagerindex bleibt auf hohem Niveau. Nach 66,2 fällt er zwar im November auf 63,9 Punkte. Dies ist aber immer noch ein sehr hohes Niveau. Erwartet wurden 63,0 Punkte.

Der Dow Jones ist schon wieder auf Allzeithoch-Niveau und hat die 24.000 geknackt. Der Nasdaq 100 stabilisiert sich wirklich freundlich wird es im Stundenchart aber erst über 6.350 mit dem Bruch des Kijun (orange Linie im Ichimoku

Medien: OPEC verlängert Drosselung der Rohöl-Förderung (15.00 Uhr)

OPEC bleibt auf FörderbremseOPEC bleibt auf FörderbremseMedienberichten zufolge hat die OPEC die Drosselung der Rohöl-Förderung um weitere 9 Monate verlängert. Dies wurde vom Markt so erwartet und führte am Markt zu keinen großen Gewinnen. WTI schafft es knapp unter die 58 $-Marke . Solange der Widerstand bei 58,25/30 nicht überwunden wird, dürfte es für die Bullen schwierig bleiben. 

Auch USA weiter auf Suche nach Inflation (14.37 Uhr)

Auch in den USA bleibt die Teuerung weiterhin weit unter den Zielen der Fed. PCE Kernrate Preisindex im Oktober +1,4 % zum Vorjahr. Dies entsprach den Markterwartungen. 
Etwas über den Erwartungen lagen die Privateinkommen mit 0,4 % zum Vormonat. Privatausgaben wie erwartet 0,3 %. 
Schwach war der persönliche Konsum mit +0,1 %. 
Diese Daten sollten den Dollar nicht unbedingt stärken. EURUSD hat sich über der 1,1810 gehalten, bleibt aber auch unter 1,1880. 

Eurozone: Inflation bleibt niedrig (11.15 Uhr)

Die Teuerung bleibt in Europa auf schwachem NiveauDie Teuerung bleibt in Europa auf schwachem NiveauDer Verbraucherpreisindex in der Eurozone steigt weiter nur auf niedrigem Niveau. Für den Oktober wurde ein vorläufiges Plus von 1,5 % festgestellt. Die Kernrate stieg erneut nur um 0,9 %. 
EURUSD legt den Rückwärtsgang ein und testet die 1,1810. Das Paar könnte nun Richtung 1,1675 unterwegs sein. Der Ichimoku in Stundenchart ist bärisch. 
Stärker als erwartet entwickelte sich der Eurozonen-Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote sank auf 8,8 %

Deutscher Arbeitsmarkt brummt (10.00 Uhr)

Erneut gute Arbeitsmarktdaten aus Deutschland. Die Zahl der Arbeitslosen ging saisonbereinigt um 18.000 zurück. Nicht saisonbereinigt sind es sogar 21.000. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote beträgt unverändert 5,6 %, die offizielle Quote liegt bei 5,3 %. 
Der Dax arbeitet an einer Erholung. Spannend wird es dann an der 13.190.
Der Dax verharrt in einer Flagge. ein Bruch des Widersdsbereiches, der meiner Meinung nach bis 13.215 geht, dürfte einen sehr bullischen Impuls auslösen. Soweit ist es aber noch nicht.

Dax startet fast unverändert (9.15 Uhr)

Steht unter Druck: Die TechnologiesparteSteht unter Druck: Die TechnologiesparteNahezu unverändert zu gestern Abend startet der Dax in den Donnerstag und erholt sich zunächst von den Verlusten nicht. Die volatilen Bewegungen des gestrigen Tagen rührten von einer Abwendung von den Technologiewerten her. Deren Wertsteigerung war in den Wochen davor überdurchschnittlich hoch. 

Im Stundenchart zeigt der Ichimoku noch kein Verkaufssignal im Dax. Ein erneutes testen des Widerstands bei 13.190 ist damit nicht ausgeschlossen. Schwierig für die Bullen wird es unter 13.000. Dann wäre das Ziel 12.847. Vorher finden wir eine Unterstützung bei 12.900.

Keinen Rückenwind erhält der Dax von den deutschen Einzelhandelsumsätzen, die im Oktober um 1,2 % zurückgegangen sind. Kurz vor 10 Uhr gibt es heute die Zahlen vom deutschen Arbeitsmarkt. Außerdem wird heute das Ergebnis der OPEC-Konferenz bekannt. 11 Uhr gibt es Verbraucherpreisindex und Arbeitslosenquote der Eurozone. In den USA stehen PCE Kernrate Preisindex, Privatausgaben und -einkommen (jeweils 14.30 Uhr) und der Chicago Einkaufsmanagerindex (15.45 Uhr) im Fokus.

Auch in Asien stand die Tech-Branche unter Druck und setzte die schon am Montag einsetzende Talfahrt fort. Als Auslöser haben die Marktteilnehmer skeptische Äußerungen von Morgan Stanley ausgemacht. Im Verlaufe der Nacht konnten sich die Märkte in Asien jedoch meist stabilisieren. Der Nikkei konnte sich sogar deutlich erholen und versucht den bullischen Ausbruch aus seiner Seitwärtsrange. Grund dürfte der schwächere Yen gewesen sein. USDJPY schob sich nachahlzig über die 112. Der Stundenchart zeigt jetzt ein bullisches Muster mit Ziel 112,65. 

Enttäuschend fiel die Industrieproduktion in Japan aus, die im Oktober mit 0,5 % Wachstum deutlich unter den Erwartungen blieb. Besser lief es beim ISM Einkaufsmanagerindex, der auf 51,8 Punkte zulegte und die Prognosen (51,4) übertraf. Der Shanghai Composite litt allerdings unter der Schwäche der Technologiewerte.

Extrem schwach zeigte sich der neuseeländische Konjunjkturoptimismus, der auf -39,3 (nach -10,1) sank. Der Kiwi fiel gegen den USD unter die 0,6880 und wird nun bei 0,6835 unterstützt. Ein weiterer Abverkauf auf 0,6780 scheint möglich. 

Am der Wall Street gab es sehr unterschiedliche Kursverläufe. Während der Dow Jones nach volatilem Handel nahe seines Allzeithochs blieb, konnte sich der Nasdaq 100 bisher nicht wieder erholen. Das Beige Book präsentierte am Abend keine Überraschungen. Die Fed hat anziehende Preise registriert, was nochmal bestätigt, dass einer Zinserhöhung im Dezember nichts im Wege steht. Außerdem standen Finanztitel im Fokus, was zeigt, dass der Markt auf die baldige Umsetzung einer Steuerreform setzt.

EURUSD hat in der Nacht leicht zugelegt, bleibt aber unter der 1,1880.