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Marktgeschehen

Ein relativ schwacher EURUSD hat den Dax am Vormittag über 13.100 gehoben. Exportorientierte Werte wie Autoaktien treiben. Nächster Widerstand liegt im Bereich 13.190/220
Am Nachmittag werden noch die schwebenden Hausverkäufe in den USA veröffentlicht (16 Uhr). 
Der Dow Jones zeigt sich vor dem offiziellen Start an der Wall Street sehr freundlich. Vor der Möglichkeit Richtung Allzeithoch zu können, müsste noch der Widerstand bei 23.550/80 aus dem Weg geräumt werden. 

Märke am Morgen

In Asien agierten die Märkte meist freundlichIn Asien agierten die Märkte meist freundlichDie asiatischen Märkte präsentierten sich meist freundlich, wobei der Shanghai Composite und der Hang Seng deutliche Gewinne einfuhren. In Hongkong waren es die Technologie-Werte, die dem Markt anschoben. Die Beflügelte auch die Börse in Seoul. Der Nikkei hatte schon vorbörslich ordentliche Gewinne wegen eines schwachen Yen eingefahren und konnte diese dann im verlaufe des Computerhandels weitgehend halten. Trotzdem bleibt im Vergleich zum Vortag ein ordentliches Plus, das erste nach sieben roten Handelstagen. Breit über alle Sektoren verteilt legte auch die Börse in Sydney zu. Keine neuen Erkenntnisse gab es aus dem Sitzungsprotokoll der Reserve Bank of Australia. AUSUSD handelt weiter auch recht niedrigem Niveau, konnte sich in der Nacht aber zumindest zwischenzeitlich etwas stabilisieren

Die US-Future schoben in der Nacht eher seitwärts. Insgesamt sehen die Marktteilnehmer hier im Vorfeld von Thanksgiving am Donnerstag und dem anschließenden "Black Friday" einem in dieser Woche eher dünnen Handel entgegen. 

Der Dax orientiert sich dann mal wieder am Nikkei und eröffnet vorbörslich kaum verändert. Das Chartbild ist nicht unfreundlich. Jedoch muss der deutsche Leitindex nachhaltig über die 13.100, um die Chance auf weitere Gewinne zu haben. Ob wir eine kräftige Jahresend-Rally bekommen, entscheidet sich voraussichtlich über 13.220.

EURUSD hält sich auf relativ niedrigem Niveau und könnte so den deutschen Leitindex stützen. Ersten Support bieten das  gestrige Tief bei 1,1722 und die 1,1675. Auf der Oberseite warten die Wolke bei 1,1760/70 und das gestrige Tageshoch bei 1,1809. Solange die Hoffnung auf eine baldige Steuerreform in den USA nach der Zustimmung zum Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus besteht, könnte der US-Dollar durchaus Stärke zeigen, auch wenn die Chance auf eine Zustimmung im Senat nicht sicher ist.

In den USA könnten heute die Aktien von Time Warner und AT&T im Fokus stehen. Das US-Justizunternehmen klagt gegen die Übernahme von AT&T durch den Medienkonzern.

Heute melden HP Inc. und Hewlett Packard Quartalszahlen.

Die wichtigsten Termine aus dem Wirtschaftskalender sind die Anhörung zum Inflationsbericht in Großbritannien (11 Uhr) und die Verkäufe bestehender Häuser in den USA (16 Uhr).